2005
Die Würth-Gruppe begeht ihr 60-jähriges Firmenjubiläum. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten steht der offizielle Jubiläumsfestakt am 22. April 2005, zu dem Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur im Unternehmen begrüßt werden.Am 1. Juni 2005 übernimmt Robert Friedmann die Sprecherfunktion in der Konzernführung von Dr. Walter Jaeger, der in den Ruhestand geht. Dr. Roland Hartmann wird am 1. Juni 2005 in die Konzernführung berufen.
2006
Zum 1. März 2006 übernimmt Bettina Würth den Beiratsvorsitz der Würth-Gruppe von ihrem Vater. Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth fungiert nun als Ehrenvorsitzender des Beirats und bleibt Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats. Ihre Funktion als Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe übergibt Bettina Würth zeitgleich an Dr. Reiner Specht.
Am 4. Mai 2006 verstirbt Alma Würth, Mitbegründerin der Adolf Würth GmbH & Co. KG. Sie war neben ihrem Ehemann Adolf Würth die treibende Kraft bei der Gründung der Schraubengroßhandlung in Künzelsau im Jahr 1945. Als Beiratsmitglied hat sie das Wachstum der Würth-Gruppe bis 1993 begleitet und noch bis in die letzten Tage hat sie als Ehrenmitglied des Beirats regen Anteil am Betriebsgeschehen genommen.
2007
Das deutsche Mutterunternehmen der Würth-Gruppe, die Adolf Würth GmbH & Co. KG, erreicht als erste Einzelgesellschaft des Konzerns innerhalb eines Geschäftsjahres einen Umsatz von einer Milliarde Euro, einschließlich konzerninterner Umsätze.
Am 10. Mai 2007 erhält Prof. Dr. h. c. mult Reinhold Würth in Palermo die Ehrendoktorwürde in Kunstgeschichte und Museographie der Universität Palermo.