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Assicurarsi nelle attività indipendenti

Per chi gestisce un'impresa, le assicurazioni sono fondamentali. Permettono all'imprenditore di coprirsi te spalle, di proteggere sé stesso, la sua famiglia e i suoi invetimenti, nonche die dormire sonni tranquilli perche e garantita anche la sua previdenza die vecchiaia.

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(aus: Rivista di Lugano September 2008)

 

Recht zu haben heisst nicht immer Recht zu bekommen!

Streitigkeiten, die vor Gericht ausgetragen werden, sind meistens mit hohen finanziellen Aufwendungen verbunden. Schon Bagatellfälle wie streunende Katzen in Nachbars Garten oder wenn der gebuchte Meeresblick in den Ferien von Kranen einer Baustelle verdeckt wird, verursachen Tausende von Franken Anwalts- und Gerichtskosten mit ungewissem Ausgang.

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(aus: Aargauer Wirtschaft September 2008)

 

Schutz vor plötzlichen Anstiegen beim Hypothekarzins

Wer kennt es nicht, das nagende Gefühl, dass einem die Zinsen nach dem nun schon sehr lang andauernden und angenehmen "Tiefzins-Paradies" nach oben davonlaufen und man leider gerade jetzt (noch) nicht reagieren kann?

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(aus: Die Südostschweiz September 2008)

 

Versicherung von EDV-Anlagen nicht vergessen!

Unternehmer sind einer steigenden Abhängigkeit von Informatiksystemen ausgesetzt. Die Konsequenzen eines System- oder Softwareausfalls sind dabei äusserst schwierig abzuschätzen. Wer übernimmt die Kosten (Produktionsausfall, Lieferverzögerung, etc.), welche aufgrund eines IT-Ausfalls entstehen? Eine genaue Prüfung der Verischerungssituation des Unternehmens schafft Klarheit, bevor ein Schaden eintritt.

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(aus: Basler Zeitung September 2008)

 

Auflösung des Versicherungsvertrages bei Handänderungen und Konkurseröffnungen

Mit der Teilrevision des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG), in Kraft seit 1.1.2006, beabsichtigte der Gesetzgeber primär die konsumentenfreundlichere Ausgestaltung des Versicherungsvertragsrechts.

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(aus: Aargauer Wirtschaft August 2008)

 

Unabhängig - Professionell - Neutral

Eigenheim-Finanzierung - nachhaltig sorgenfrei

Es gibt sie doch - die goldene Regel der angewandten Alltags-Ökonomie. Unmodisch und veraltet? Nein, dies ist gerade jetzt besonders augenfällig, da die vorausgegangenen Exzesse der amerikanischen Schuldenmentalität korrigiert werden. Der gesunde Menschenverstand und die realistische Einschätzung der eigenen Möglichkeiten sowie künftiger Chancen und Risiken sollten in jedem Fall die Gestaltung einer nachhaltig sorgenfreien Eigenheimfinanzierung prägen.

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(aus: Die Südostschweiz August 2008)

 

Bei Versicherungen sparen lohnt sich für Selbständige nicht

Für jeden, der ein Unternehmen selbständig leitet, sind die richtigen Versicherungen entscheidend. Denn sie halten dem Unternehmer den Rücken frei, schützen ihn und seine Familie sowie seine Investitionen und lassen ihn nachts ruhig schlafen, weil seine Altersvorsorge gesichert ist.

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(aus: Die Südostschweiz August 2008)

 

Was gehört alles zur Finanzplanung für Privatpersonen?

Die private Finanzplanung versteht sich als systematischer Prozess, bei welchem die gesamten finanziellen Verhältnisse des Privatkunden analysiert, optimiert und geplant werden. Themen wie Steuer-, Vorsorge-, Vermögens-, Pensions- und Nachlassplanungen werden dabei miteinbezogen.

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(aus: Die Südostschweiz Juni 2008)

 

Assicurazioni e formazione dei figli

Alla nascita di un figlio ci sembra di avere tutto il tempo per prepararci adeguatamente al giorno in cui il nostro bambino si trasforma in ragazzo, si sceglie un mestiere, comincia una formazione ed inizia ad andare per la sua strada. Ma il tempo passa in fretta!

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(aus: Rivista di Lugano Juni 2008)

 

Sicher versichert - Die Vorteile einer Zusammenarbeit mit einem Versicherungsbroker

Immer mehr gesetzliche Vorschriften, die rasanten Veränderungen in der Versicherungs- und Finanzwirtschaft sowie die zunehmende Unübersichtlichkeit des deregulierten Marktes machen es den KMUs nicht einfach, sich in dieser äusserst komplexen Landschaft zurechtzufinden und für die eigene Unternehmung die optimalen Versicherungen zu finden. Die Zusammenarbeit  mit einem unabhängigen Versicherungsbroker bietet sich deshalb an und ist in den meisten Fällen sehr hilfreich.

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(aus: Aargauer Wirtschaft Juni 2008)

 

Der neue AHV-Ausweis hat einige Änderungen zur Folge

Schrittweise werden ab dem 1. Juli 2008 sowohl die neue, dreizehnstellige AHV-Nummer wie auch der AHV-Ausweis eingeführt. Was hat dies für Sie als Arbeitgeber und die Versicherten für Konsequenzen?

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(aus: Basler Zeitung Juni 2008)

 

Aktive Vermögensverwaltung begünstigt Vermögensaufbau

Eine aktive Vermögensverwaltung wurde in der Finanzdienstleistungsbranche lange Zeit nur für vermögende Kunden angeboten.

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(aus: Die Südostschweiz Mai 2008)

 

Rente oder Kapital - ein Entscheid, der durchdacht sein will

Angehende Pensionierte haben die Wahl zwischen einer lebenslangen Rente oder dem Bezug des Pensionskassenkapitals. Dieser Entscheid ist von grosser Wichtigkeit und hat weitreichende finanzeille Auswirkungen.

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(aus: Die Südostschweiz Mai 2008)

 

Fremdkapital-Zinsrisiken professionell absichern

Nach mehrjährigen Tiefzinsphasen steigen die Zinserhöhungsrisiken massiv bei langfristigen Finanzierungen. Sowohl private Hauseigentümer als auch KMU sind davon betroffen. KMU haben oft bedeutende betriebliche und hypothekarische Finanzierungen, die bei höheren Zinsen spürbar aufs Budget schlagen.

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(aus: Basler Zeitung April 2008)

 

Auch das Vorsorgen fürs Pflegeheim will gelernt sein

'Wir besitzen ein Einfamilienhaus und verfügen durch den Verkauf unseres Geschäfts über ein Vermögen, das uns einen sorgefreien Lebensabend ermöglicht. Was ist aber, wenn wir eines Tages pflegebedürftig werden und in ein Pflegeheim müssen?

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(aus: Die Südostschweiz März 2008)

 

Berufliche Vorsorge - kein Buch mit sieben Siegeln

Pensionskasse und Vorsorgeplan - die wenigsten wissen im Detail Bescheid über die Altersvorsorge und die zahlreichen Ausgestaltungs- und Optimierungsmöglichkeiten, welche KMUs trotz gesetzlicher Rahmenbedingungen des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) wahrnehmen könnten.

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(aus: Aargauer Wirtschaft März 2008)

 

Schärfere Haftung für Arbeitgeber bei Berufsunfällen

Das bisherige Haftungsprivileg des Arbeitgebers bei Berufsunfällen wurde durch das Regressprivileg ersetzt. Diese Änderung bewirkt, dass der Geschädigte neu eine Schadenersatzforderung an den Arbeitgeber stellen kann. Deswegen lohnt es sich für den Arbeitgeber, die richtigen Vorkehrungen zu treffen, bevor ein Schadenfall eintritt.

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(aus: BAZ März 2008)

 

Länger arbeiten als bis zur Pensionierung wird belohnt

Auch über 65-Jährige können noch Einzahlungen in die Säule 3a leisten. Seit dem 1. Januar kann fünf Jahre über das AHV-Alter hinaus von den Vorsorgebeiträgen der Säule 3a profitiert werden.

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(aus: Die Südostschweiz März 2008)

 

Soluzioni assicurative per costruire o acquistare una casa

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(aus: Rivista di Lugano Februar 2008)

 

Machen Sie Ihren Vorsorge-Check!

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(aus: Die Südostschweiz am Sonntag Februar 2008)

 

Die Steuern zu optimieren ist einfacher, als man denkt

Das Thema Steuern ist komplex, immer aktuell und es betrifft jeden von uns. Steuern setzen sich aus den direkten und indirekten Abgaben zusammen, die jeder Bürger an den Staat zu entrichten hat. Da liegt nachtürlich die Frage nahe, ob es tatsächlich möglich ist, die steuerliche Situation von Privatpersonen oder Unternehmen zu optimieren.

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(aus: Die Südostschweiz Februar 2008)

 

Come assicurare oggetti di valore

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(aus: Rivista di Lugano Februar 2008)

 

Wieso eine UVG-Ergänzungsversicherung wichtig ist

Seit dem 20. März 1981 ist das Bundesgesetz über die obligatorische Unfallversicherung (UVG) in der Schweiz in Kraft. Alle Arbeitgeber sind verpflichtet, ihre Arbeitnehmer gegen die Folgen von Unfällen zu vrsichern. Der Bundesrat hat beschlossen, das UVG-Maximum auf den 1. Januar 2008 zu erhöhen.

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(aus: Aargauer Wirtschaft Januar 2008)

 

Damit die Hypothek nicht zur "Hypothek" wird

Der Volksmund spricht immer dann von einer "Hypothek", wenn heutiges Handeln zu morgigen Belastungen führt.

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(aus: Zugerbieter Januar 2008)

 

Risikomanagement - Von der Kür zur Pflicht

Mit dem neuen Revisionsrecht müssen Aktiengesellschaften, Genossenschaften, Stiftungen, Vereine und GmbHs, die der ordentlichen oder eingeschränkten Revision unterstehen, eine Risikobeurteilung vornehmen und hierüber in der Jahresrechnung berichten.

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(aus: BAZ Januar 2008)

 

 

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